Sicherheit & Regeln

Safety first!

Das Hauptanliegen des StaplerCup ist es, einen Beitrag zur Verringerung von Unfällen mit Staplern zu leisten. Die Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorschriften (beispielhaft abgebildet hier) spielt bei den Wettbewerben eine entscheidende Rolle: Verstöße führen zu Zeitstrafen!

Allein mit dem Tragen von enganliegender Kleidung und Sicherheitsschuhen ist es nicht getan. Zu den bei allen Aufgaben verlangten Basics gehören natürlich das Anschnallen, ein Blick über die Schulter vor dem Zurücksetzen, das Absenken der Gabel vor der Fahrt etc. Das Umfahren eines Pylons, das Anstoßen an einen Torbogen oder Überfahren einer Begrenzungslinie, wird bestraft – egal, ob es zwei Zentimeter waren oder zwanzig –  da sind die Vorschriften für die Schiedsrichter eindeutig!  

Bei der Anmeldung sollten die Fahrerinnen und Fahrer fit sein und müssen natürlich ihren Stapler-Führerschein vorlegen. Alkohol- oder Drogenkonsum vor oder während des StaplerCup ist selbstverständlich verboten.

Natürlich sind nicht nur die Teilnehmer gefordert: Auch das StaplerCup-Team leistet durch gesicherte Parcoursbereiche, ausführliche Parcourseinweisungen und ausreichend Schiedsrichter- und Sicherheitspersonal sein Möglichstes, um Unfall-Risiken zu minimieren! Gedrosselte Stapler-Motoren sowie Wettbewerbsaufgaben und Parcourselementen, die wenig Gefahrenpotential enthalten, wirken weiteren Verletzungsquellen entgegen.

Auch die Zuschauer sollten Verständnis haben, dass niemand, der nicht aktiv beteiligt und entsprechend berechtigt ist, einen Parcours betreten darf oder dass Kinder nicht auf der Umzäunung der Wettbewerbsbereiche sitzen sollten ... denn: Sicherheit geht vor!

 

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